Bohrtechnik - Bohrmaschinen für den effektiven Brunnenbau

 

Bohrtechnik - Maschine: KB10           Bohrtechnik - Maschine: Rotomax M

bohrmaschine04            Bohrtechnik - Maschine: Wellco Drill WD-50

 

Unsere Bohrtechniken näher erklärt:

Bei Trockenbohrungen wird kein Spülmittel benutzt. Das Bohrwerkzeug arbeitet im verrohrten Bohrloch, um das Abstürzen von Bohrlochwänden zu vermeiden. Erst nach Ausbau der Bohrung wird das Mantelrohr gezogen.

Das Bohrwerkzeug kann drehend am Gestänge
(z.B. Schappe, Schnecke ) oder schlagend am Seil
(z.B. Ventilbohrer, Rammschappe ) geführt werden.

In der Regel dienen die Bohrwerkzeuge sowohl zum Lösen als auch zum Fördern des Bohrgutes.

Die im Trockenbohrverfahren gewonnenen Proben sind in der Regel teufengerecht und wenig vermischt.

Bei den Spülbohrverfahren wir das Bohrgut kontinuierlich in einem Spülstrom von der Bohrlochsohle in eine Spülwanne gefördert.

Hier setzt sich das Bohrgut ab, es sedimentiert, und die Spülung läuft zur Bohrlochsohle zurück.

Die Bohrlochsicherung erfolgt beim Spülbohren durch den hydrostatischen Überdruck der bis GOK reichenden Spülungssäule gegenüber dem GW-Spiegel.

Dieses Verfahren wird bei BKL.6-7 (Festgestein) eingesetzt.

Die Imlochhammerbohrung ist ein Spülbohrverfahren ohne Kerngewinnung, das für Geothermie und Brunnenbohrungen im Festgestein verwendet wird.

Die Spülung ist in diesem Fall Druckluft, die durch einen Kompressor erzeugt wird.

Die Luft wird durch das Gestänge zum Hammer gefördert, der Fels wird somit durch diesen mit hoher Schlagzahl (600-700 Schläge pro Minute) zertrümmert und das Bohrklein anschließend im Ringraum an die Oberfläche befördert.


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